Interkulturelle Woche

Wege Interkulturellen RespektsVeranstalterInnen:
Deutscher Kinderschutzbund Minden-Bad Oeynhausen e.V. / Diakonisches Werk im Kirchenkreis Vlotho e.V., Projekt „Nadeshda" Projekt „Generationen grenzenlos" und Jugendmigrationsdienst / Druckerei Begegnungszentrum e.V. / Gesamtschule Bad Oeynhausen / Hauptschule Bad Oeynhausen / Immanuel-Kant-Gymnasium / Jugendtreff Nord Fo(u)r C / Kreis Minden-Lübbecke, Integrationsbeauftragte / Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke, Polizeiwache Bad Oeynhausen / Realschule im SZ Nord / Realschule im SZ Süd / Stadt Bad Oeynhausen, Haus der Jugend und Bereich Soziales

Eine Welle der Empörung ging um die Welt, als am 21. März 1960 im südafrikanischen Township Sharpville 69 DemonstrantInnen - darunter 10 Kinder - von der Polizei willkürlich und zum Teil hinterrücks erschossen wurden.

Vom PAC (Panafrican Congress) zum zivilen Ungehorsam im Stile Mahatma Ghandis aufgerufen, hatten zwischen 5.000 und 7.000 Menschen auf friedfertige Weise gegen die diskriminierenden Passgesetze des Apartheidsystems protestiert.

Im Jahr 1966 rief die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 21. März zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung aus. Sie wollte ein Zeichen setzen, den Rassismus verurteilen und damit all jener gedenken, die damals getötet wurden. Seit 1995 ist der 21. März als „Tag der Menschenrechte“ nationaler Gedenktag in Südafrika.

Der erste Artikel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen bekräftigt, dass "alle Menschen frei geboren wurden und gleich an Würde und Rechten sind." An die gemeinsame Verantwortung, dieses Ideal zu fördern und zu schützen, erinnert der Internationale Tag gegen Rassismus.

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